[updated] Ein Jahr in einer Woche: Jungscharlager 2016

Das letzte Jahr war ein Desaster, nichts hat so wirklich funktioniert!

Man denke nur an den Trinkwasserskandal, die Grippeepidemie über Weihnachten, die lahme Faschingsparty oder die schlechten Ergebnisse bei der Olympiade! Dass dann bei der Sternsingeraktion falsche Sternsinger auch noch das gesamte Geld für Süßigkeiten ausgegeben haben, hat den Traum der Bundespräsidentin, doch noch ruhmvoll in die Geschichte einzugehen, endgültig zerplatzen lassen.

Aber man kann die Vergangenheit nun einmal nicht ändern. Na ja. Normale Menschen können das vielleicht nicht. Aber ein verrückter Erfinder mit einer instabilen, Hamster-betriebenen Zeitmaschine und der Hilfe von 32 abenteuerlustigen Kindern könnte durchaus gute Chancen haben.

Mit diesem ambitionierten Vorhaben reiste die Gruppe deswegen nach Windischgarsten, dem Standort der Zeitmaschine, und dann weiter durch die Zeit zurück zum 1. Jänner 2015. Während die Bundespräsidentin mit verschiedensten Ideen ihr Image aufzubessern versuchte, durchliefen ihre zeitreisenden Bürgerinnen und Bürger eine Agentenausbildung, halfen der wahren Liebe etwas auf die Sprünge, entlarvten einen hinterlistigen Eierdieb und schlossen sich der ortsansässigen Süßigkeiten-Mafia an.

Und wenngleich die Zeitmaschine auffällig oft zu typischen Party-Zeiten hielt und Kekse backen (und essen) nicht unbedingt nach einer typischen Maßnahme zur Rettung der Welt klingt, kehrten die Zeitreisenden – zwar etwas dicker als zuvor, dafür aber mit einer „Bundespräsidentin des Jahrhunderts“ in ihren Reihen – nach erfolgreicher Mission in die Zukunft Gegenwart zurück.

Na, wenn das mal kein Happy End ist!