Erste Hilfe in der Natur

Während einer gemütlichen Wanderung wurden an verschiedenen Wegstationen Unfallsituationen vorbereitet, geschminkt und dargestellt.

Die erste Station führte ins Samareiner Freibad, wo ein Kind von einer Biene in den Hals gestochen wurde.

Nach der fachgerechten Versorgung erholte sich das Bienenstichopfer glücklicherweise sehr rasch.

Zwischendurch gab es zur Auflockerung lustige Spiele.

Das zweite Opfer zog sich eine schwere Verbrennung am Griller zu, die natürlich entsprechend geschminkt werden musste.

Das sah sehr realistisch aus. 

Claus Wellek demontrierte, wie man eine schwere Brandwunde richtig versorgt und die Kinder übten das auch sehr eifrig.

Heiß her ging es auch bei den weiteren Spielen ...

... nicht nur die Kinder waren mit vollen Einsatz dabei :-)

Bei der nächsten Station musste eine Person nach Atem- und Kreislaufstillstand wiederbelebt werden.

Beim Training mit den Puppen merkten die Kinder, dass das gar nicht so einfach geht.

Anschließend lernten die Teilnehmer, wie man eine bewusstlose Person in die stabile Seitenlage bringt.

Bei der letzten Station musste noch eine stark blutende Schnittverletzung versorgt werden.

Hier wurde ein Druckverband angelegt.

Nach der intensiven und lehrreichen Wanderung gab es zum Abschluss noch gegrillte Knacker beim Obstlehrgarten.